Klettern am Fels

An einem traumhaften Tag begebe ich mich mit meinem Kletterpartner nach Freiburg. Besser gesagt nach Waldkirch bei Freiburg.

Wir fahren mit dem Auto an einen Parkplatz mitten im schönen Schwarzwald. Wir packen unsere Rucksäcke und Ausrüstung und gehen zu Fuß in knapp 15 Minuten an den Kandelfelsen. Am Kandel angekommen zeigt sich der aus Gneis bestehende Fels in der Nachmittagssonne. 

Am Kandelfelsen sind eine Menge Routen in einer mittleren Schwierigkeit zu erklimmen.

Ein Klettergurt, ein paar Kletterschuhe,ein 60 Meter langes 10.1 mm Seil und Sportkleidung. Für’s klettern braucht ihr nicht mehr. 

Nun zum klettern selbst. Dieser Sport bietet einem Anstrengung von Kopf bis Fuß und fordert vollste Konzentration. Schwindelfrei sollte man natürlich sein.Den Unterschied zum Klettern in der Halle erkennt man natürlich relativ schnell – hier am Fels gibt es keine bunten Blöcke die einem die Route vorgeben. Am Fels sucht man sich seine Route selbst. Völlig in der Natur begibt man sich in die Wand. Dort hängt man zwischen 20 und 25 Metern Höhe und vergisst den Alltag.

Welche Kletterwand ist für mich die Richtige?

Es gibt weltweit sehr unterschiedliche Wände und Gestein. Meiner Meinung sollte man natürlich zunächst eine Wand in seiner Nähe aussuchen. Dann weiß man ob es einem liegt oder ob man lieber den Weg in die Halle sucht. 

Wart ihr schon einmal am Fels? Habt ihr eine besondere Wand die euch am liebsten ist? Was sind eure Klettererlebnisse?

Erzählt sie mir!

Ein Kommentar zu „Klettern am Fels

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