Test: Powertraveller

Heute im Test, das Mini-G und das Falcon 21 von Powertraveller.

Mini-G

Das Mini-G ist eigentlich eine normale Powerbank mit einer Leistung von 12000 mAh. Doch der Clou an dem Gerät ist, dass man verschiedene Stärken am Gerät selbst einstellen kann.

12V, 16V und 19V sind über einen an der Gerätefront angebrachten Knopf auswählbar. Dieser ist gleichzeitig auch der An- und Ausschaltknopf, was die Bedienung des Gerätes sehr einfach macht.

Ca. 3 Sekunden auf den An- und Ausknopf drücken und das Gerät schaltet an oder aus.

Der 19V Modus ermöglicht es sogar ein Laptop für eine gewisse Zeit aufzuladen oder ihn für eine Weile am Laufen zu halten.

Zu Beginn ist es ein wenig schwierig herauszufinden für welche Geräte ich welchen Modus einstellen muss. Doch nach einigen Versuchen kann man sich es auch merken.

Falcon 21

Einfacher hingegen geht es mit dem Falcon 21. Eine Solaraufladestation. Das Solarpanel in Richtung der Sonne legen und das, via USB eingesteckte Gerät, kann laden.

Extra viel Sonnenlicht wird dafür nicht gebraucht. Um ein Handy oder die GoPro zu laden reicht ein wenig Sonne, auch gern durch ein paar Schleierwolken, vollkommen aus. Für eine DSLR hingegen sollte schon die Sonne richtig scheinen.

Das Falcon 21 verfügt über drei einklappbare Solarpanel-Felder. An dessen Ende ist eine kleine Tasche mit Klettverschluss. Hier befindet sich der Transformator um aus der Sonnenenergie Strom zu erzeugen.

An diesem Transformator steckt man ein USB-Kabel ein und sofort beginnt das Laden des eingesteckten Geräts.

Ob man genügend Sonnenlicht hat zeigt eine kleine rote Leuchte an die sich ebenfalls auf dem Transformator befindet.

Als weiteres Gimmick gibt es vier Metallösen an den Ecken. An diesen lassen sich Karabiner einhaken und das Solarpanel dient als Stromstation an einem Rucksack oder einem Zelt. Zwei Karabiner werden mitgeliefert.

Fazit:

Das Mini-G eignet sich sehr gut als Reise-Powerbank, da es ein Hand ca. drei Mal (IPhone SE) und ein Tablet eineinhalb Mal (Sony Xperia Z1) lädt.

Sogar als Notstromaggregat für den Laptop ist es geeignet.

Um das Mini-G zu laden muss man jedoch ein sehr langes Kabel mit Trafo mitschleppen was das Laden erheblich erschwert. Auf Reisen daher eher ungeeignet. Auch ist es nicht möglich das Mini-G mit dem Falcon 21 zu laden.

Der Preis des Mini-G liegt mit 110,- Britischen Pfund (ca. 125,- Euro) deutlich zu hoch.

Daher: keine Kaufempfehlung.

Beim Falcon 21 sieht es hingegen anders aus. Es benötigt nur Sonnenlicht und man kann jegliche USB-fähigen Geräte damit Laden.

Einziger Nachteil ist hier dass es keinen Speicher hat. Das heißt es lädt nur wenn ein Gerät angeschlossen ist. Aber hierfür kann man eine handelsübliche Powerbank anschließen und diese damit laden.

Auf Mehrtagestouren oder auf Reisen in stromlosen Gebieten ist das Gerät sehr zu empfehlen.

Der Preis des Falcon 21 liegt mit 135,- Britischen Pfund (ca. 150,- Euro) zwar relativ hoch aber dennoch angemessen.

Daher: Kaufempfehlung.

Natürlich hat der Hersteller, Powertraveller, noch mehr Ladestationen und Solargeräte zum Verkauf. Einfach mal auf die Seite schauen!

Euer Tom

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s